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Karin Ahrens |
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Verlegen
im Exil
So ist der Titel einer Dokumentation über das
Bremerhavener Symposium, veranstaltet vom
P.E.N.-Zentrum Bundesrepublik Deutschland. Die
Dokumentation enthält Reden, Vorträge, Lyrik und
Prosa über Verleger und Schriftsteller im Exil. Es
wird eine Brücke geschlagen von Verfolgten des
Nazi-Regimes bis zu heutigen verfolgten
Schriftstellern. Mit Beiträgen unter anderem von
Jakov Lind, Ota Filip, Elsbeth Wolffheim Eberhard
Wenzel, Rajvinder sing, Bahman Nirumand und Khalid
Al-Maaly. |
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AbdulKadir Musa
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ZU
SPÄT
Übersetzung:
Yûnis Bahram
Ich warte
Längst ist die Zeit heran,
da sie kommen sollte.
Fiebernd lauscht mein Herz
Auf den Hall ihrer Schritte,
auf das Tack-Tack der kleinen Schuhe
Weit beöffnet ist mein Fenster,
ihr kommen nicht zu versäumen.
Die Vögel meiner Seele
fliegen ihr entgegen. |
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Selîm Biçûk |
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Die letzte Regung,
Der letzte Traum
Übersetzung: Hüseyin Kartal
Korrektur: Karin Ahrens
Verbot einer Umhüllung,
Verbot eines Seins,
Verbot eines Grundes,
eine verbotene Seele suchte Schutz in dem Land der
Träume
Es war die Demut des Traums
die Verwundbarkeit schlummerte über der Seele
verrückte Nächte sponnen die Pracht der Dunkelheit
für den Hungrigen der Träume |
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Judith Wolf |
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Rezension
Die Ausbürgerungen von Kurden
1962 in Syrien als integraler Bestandteil der
syrischen Arabisierungspolitik und die Ignoranz
bundesdeutscher Rechtspraxis
Auf der Suche nach fundierten Informationen zur
Situation von Kurden in Syrien zumal in deutscher
Sprache bleiben die Funde bisher ausgesprochen
spärlich. Auch in der kurdologischen Forschung fand
Westkurdistan lange Zeit kaum Beachtung. |
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Dilgesh Isa |
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Die
Yeziden im neuen Irak
Die yezidische Gemeinschaft
gehört zu den religiösen Minderheiten im Irak. Ihre
Siedlungsgebiete sind auf zwei Provinzen im Irak
verteilt, in Mossul/Nineve in der Sindjarregion und
in der kurdischen Provinz Duhok in und um den Bezirk
Shaikhan.
Sie sprechen kurdisch und praktizieren ihre Rituale
dementsprechend auch auf ihre Muttersprache
kurdisch/kurmandji.
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Eil Aktion
Wir bitten um eine Intervention
bei der syrischen Regierung, um ein Völkermord gegen
Kurden in Syrien zu verhindern
Vorbereitungskomitee der
Nationalrat Syrisches Kurdistan in Deutschland
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Das Europäische Zentrum
für Kurdische Studien – Berliner Gesellschaft zur
Förderung der Kurdologie e. V. (BGFK) hat Anfang
April 2005 gemeinsam mit der Gemeinde der Kurden aus
Syrien in Berlin und Brandenburg e. V. eine Kampagne
für die Menschenrechte der Kurden in Syrien
initiiert. Siamend Hajo ist Vorstandsmitglied und
wissenschaftlicher Mitarbeiter der BGFK und
federführend an der Durchführung der Kampagne
beteiligt.
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„Schildkröten können fliegen“
von Bahman Ghobadi ab Mai im Kino
Judith Wolf
Ab dem 5. Mai 2005 läuft der Film des kurdischen
Filmemachers Bahman Ghobadi „Schildkröten können
fliegen“ in den deutschen Kinos. Der Film entstand
in Koproduktion mit der kurdischen Regionalregierung
im Irak.
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Guten Morgen, meine Königin!
Für Laura
Malayee Dschasierie
Eine freie Übersetzung aus dem Kurdischen von :
Abdulrahman Afif und Holger Schwenke
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Talisman/Amulett
Mein Name ist Canou
Übersetzung :TENGEZAR
MARINI
und mein Onkel hat keinen Namen... Ich
kenne seinen Namen nicht; in dieser Nacht
streckt er die ewige Sorge vor den Türen des
Nordens aus und denkt tief nach. Ich und das
Geräusch des Gürtels meiner Mutter, das
Rascheln der Sommerstacheln des Taurus..,
mein Onkel dreht seinem Schicksal den Rücken
zu und wendet sein Gesicht dem Wörterbuch
der aufgeregten Grenzen zu, er schaut zu mir
und der schönen Haarlocke auf meiner Stirn,
mit scharfen Blicken wie ein unschuldiger
Adler, geht mit seinen Blicken hin und her
zwischen den Zeilen der Grenze und der
Minen.
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Internationales
Zentrum für Menschenrechte der Kurden
Navenda Mafên Mirovatî ya Navnetewî ji bo Kurdan
International Center for Human Rights of the Kurds
Centre International pour les Droits de L’homme des Kurdes
Presseerklärung: Irakische Verfassung
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IRAN:
Nach der Wahl des neuen Staatspräsidenten gehen
Menschenrechtsverletzungen
unvermindert weiter
Liga nennt Fälle systematischer Menschenrechtsverletzungen im Iran
und fordert unverzügliche Konsequenzen von Seiten der
Bundesregierung und der EU
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Pressemitteilung
Brutale Ermordung kurdischer Gefangene
In dem Appell vom 16.08.2005 brachte die DPKI, aus leidvollen
Erfahrungen mit dem iranischen Regime, die Besorgnis zum Ausdruck,
dass den kurdischen Gefangenen die Gefahr droht, einzeln oder in
Gruppen heimlich ermordet zu werden.
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Aufruf
zur Protestkundgebung in Düsseldorf
Gegen die Unterdrückung der Kurden in Iran
Samstag, den 13.08. 05
Um 14.00 bis 18.00 Uhr
Sammelpunkt: Düsseldorf, Landtag NRW um 14.00 Uhr
Aufzug Richtung Innenstadt / Kundgebung auf Burgplatz
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Internationales
Zentrum für Menschenrechte der Kurden
Navenda Mafên Mirovatî ya Navnetewî ji bo Kurdan
International Center for Human Rights of the Kurds
Centre International pour les Droits de L’homme des Kurdes
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IMK- e.V., Postfach 200738, D - 53 137 Bonn
Appell
an den Bundeskanzler Schröder,
an den Außenminister Fischer,
an die Fraktionen des Bundestages
und des Europaparlaments 04. August 2005
Stoppen Sie die brutale Gewalt, Folter und den Mord der iranischen
Sicherheitskräfte in Iranisch-Kurdistan!
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Ausstellung

mit Bildern des
kurdischen Künstlers
Josef Bakir
aus
Kurdistan/Syrien
Der Verein zur Förderung ethnischer Minderheiten und der Künstler
Josef Bakir freuen sich, Sie und ihre Freunde und Freundinnen zur
Eröffnung der Ausstellung empfangen zu dürfen.
Vernissage
am Freitag, den 18.Juni 2005
in den Räumen
Verein zur Förderung ethnischer Minderheiten e.V.
Bergmannstrasse 35
80339 München
ab 18:30 Uhr
Ausstellungsdauer
18.Juni
bis10.Juli.2005
Mo bis Fr 16.00 – 19.00 Uhr
Sa bis So 13.00 – 17.00 Uhr
V. z. F. e. Minderheiten e.V.
Sozial- und Kulturzentrum für
Kurdinnen und Kurden in München
mannstr. 35, 80339 München, Tel.: 089 – 50 95 84 Fax.: 089
- 50 91 84
e-Mail.: kurdinfo.muc @ t- online. de
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