Mohamad Mohamad
Dortmund
الجمعية العالمية للشعوب المهددة GfbV International
تنادي منسق اتفاقية الشراكة الأوروبية الخاص مع سورية السيد Frank
Hesske عبر البريد الالكتروني باقتراح اجراء تحقيق دولي محايد حول
جريمة اغتيال الشهيد الشيخ محمد معشوق الخزنوي وكذلك بالتدخل لدى
المحادثات مع الجانب السوري للعمل على مراعات حقوق الأثنية والانسانية
للكورد في سوريا بالاضافة الى العمل على اطلاق سراح المعتقلين.أي بحيث
أن يكون ذلك المسعى جزءا مكونا من اتفاقية الشراكة الأوروبية-السورية
المرتقبة .
فنظرا لأهمية هكذا مساعي النبيلة لأجل كشف ملابسات اختطاف واغتيال
الشهيد خزنوي والأطراف المتورطة في تلك الجريمة وكذلك لأجل ممارسة
المزيد من الضغوط الأوروبية و الدولية الديموقراطية الأخرى على السلطة
البعثية في سوريا بغية الاعتراف بحقوق الشعب الكوردي المشروعة ، يرجى
من أبناء الكورد الوطنيين المهتمين و كذلك من كافة الديموقراطيين و
الشرفاء في العالم المبادرة بالتضامن وبالمساهمة في هذه الحملة
البريدية الالكترونية الكريمة وذلك بارسال النص الألماني ل GfbV التالي
على العنوان البريدي : delegation-syria@cec.eu.int
ولدى أي استفسار تفضلوا بالاتصال معي عبر
mawelat@web.de
النص
الألماني :
Akute
Bedrohung der Kurden in Syrien
Am 30. Mai
2005 wurde das geistliche Oberhaupt der Kurden in Syrien, Scheich
Maschuk Al Khznawi, ermordet, nachdem er am 10. Mai vom syrischen
Geheimdienst entführt worden war. Nach Angaben von Amnesty
International wurde Al Khznawi zu Tode gefoltert. Wenige Tage später,
vom 8. bis 11. Juni, fand ein Kongress der syrischen Baath-Partei
statt, auf dem Reformen verabschiedet wurden. Unter anderem sollen
außer der bislang allein herrschenden Baath-Partei weitere Parteien
zugelassen werden. Dies soll jedoch nur mit der Einschränkung gelten,
dass diese Parteien sich nicht aufgrund ethnischer, regionaler oder
religiöser Zugehörigkeit definieren. Kurdische und islamische
Parteien, die wichtigsten Kräfte der Opposition, werden somit von
vornherein ausgeschlossen. Am 12. Juni wurden auf dieser Grundlage
zwei Kurden wegen Zugehörigkeit zu verbotenen separatistischen
Gruppierung zu Gefängnisstrafen verurteilt. Sie gehören der Partei „Demokratische
Union“ an. Die EU bereitet ein Assoziierungsabkommen mit Syrien vor,
im Mittelpunkt steht dabei der Ausbau der wirtschaftlichen
Zusammenarbeit. Bitte appellieren Sie mit folgendem Vorschlagstext
an den EU-Koordinator für das Assoziierungsabkommen, die
Verhandlungen über das Abkommen zu nutzen, um die Frage der
Minderheitenrechte in den kurdischen Gebieten in Syrien anzusprechen:
Vorsitzender
der EU-Delegation in Syrien
Herr Frank
Hesske
Per E-Mail:
delegation-syria@cec.eu.int
Sehr
geehrter Herr Hesske,
die EU hat
im Dialog mit der syrischen Regierung schon einige
Menschenrechtsfragen ansprechen und lösen können. Derzeit besorgt
mich die Lage in den kurdischen Gebieten, insbesondere ein Urteil
gegen zwei kurdische Politiker. In den kurdischen Gebieten sind nach
dem mutmaßlichen Geheimdienstmord am geistlichen Oberhaupt der
Kurden, Scheich Maschuk Al Khznawi am 30. Mai, Unruhen ausgebrochen,
mindestens zwei Menschen starben, über 50 sollen verhaftet worden
sein. Die Spannungen dauern an. Wir bitten Sie, sich für eine
internatinale unabhängige Untersuchung des Mordes einzusetzen. Dazu
kommt, dass am 12. Juni zwei Kurden, Mohammad Ali Bakr und Abdel
Kader Kader, Mitglieder der „Demokratischen Union“ zu
Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Die Reformversprechen vom
Baath-Kongress in der vergangenen Woche scheinen reines Blendwerk
gewesen zu sein. Daher bitte ich Sie eindringlich, sich in den
Gesprächen mit den syrischen Verantwortlichen für die beiden
Verurteilten einzusetzen und die Einhaltung der Minderheiten- und
Menschenrechte der Kurden in Syrien einzufordern. Die Anerkennung
der Minderheitenrechte muss zudem integraler Bestandteil des
EU-Assoziierungsabkommens mit Syrien sein.
Mit
freundlichen Grüßen
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Gesellschaft fuer
bedrohte Voelker
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