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Frei nach Jean Paul Vivier
(Stefanie Göthe-Obieglo)
Eine Muse verirrt sich

Ich habe nur ein einziges Gedicht vorzutragen,
doch sehr schön ist es zu vernehmen.
Und die Schönheit genießt die Worte,
während das Herz sich mit Wonne füllt.
Ich habe nur ein einziges Aquarell zu zeigen
Doch ich könnte nicht besser erzählen von der Essenz
meines Lebensglückes
Das mir die Farben mir die Farben des Himmels bringt.
Ich habe nur eine einzige Note zu singen,
wenn ich sie nur halten könnte,
während ich mit den Fingerspitzen auf meiner Gitarre
eine verirrte Muse rufe.
Ich habe nur einen einzigen Strauß zu bieten,
aus Kornblumen werde ich ihn binden
um auf euern Lippen zu hinterlassen.
den Geruch des zartesten Kusses.
Ich habe nur ein einiges Gedicht vorzutragen
Doch sehr schön ist es zu vernehmen
Und durch seinen Klang atmet es,
da sie wussten, mich zu inspirieren.
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Jean-Paul Vivier
Jahrgang 1946
Schüler des Malers Jaques Golly
Präsident der Vereinigung der Amateurmaler „ Le petits
Pinceaux Qui Touchent“
in La Roche sur Yon
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